CDU Muggensturm

9. November – 1938: Deutschlands Tag der Schande; 1989: Deutschlands Tag der friedlichen Revolution – und heute?

1938 brach sich endgültig Bahn, was das nationalsozialistische Parteiprogramm von Anfang an unmissverständlich enthielt: Verfolgung und Zerstörung des Lebens der anderen.

1989 brach sich Bahn mit friedlicher Macht, was die Unterdrückung durch das Unrechtsregime der SED in der DDR aufgestaut hatte.

 

Und heute?

Auf den Feldern des friedlichen Aufstands von 1989 machen sich Kräfte breit und werden stark, die autokratische Systeme feiern und die Demokratie verächtlich machen. Dort wird tatsächlich bei einer Wahlveranstaltung die alte DDR-Hymne intoniert – und gesungen. Wurde es seit 1989 tatsächlich so schlimm im Land?

Und wie steht es um jüdisches Leben 88 Jahre nach dem Gewaltausbruch gegen jüdische Mitbürger auf Grund von Nazi-Rassenwahn? Kann man sich im Land tatsächlich sicher fühlen? Längst nicht mehr überall.

Verharmlosen hat schon früher nicht funktioniert. Die Entwicklung bei uns ist nicht harmlos, der Krieg gegen die Ukraine ist nicht harmlos, die Untergrundangriffe auf unsere Sicherheit sind nicht harmlos. Anders als vor Jahren ist aufmerksame Wachsamkeit dringend notwendig. Unser Land hat viel zu verlieren.

 

Die Alternative?

Aktiv mitmachen. Zum Beispiel am 12. November.